Neuigkeiten

23.03.2016

Karina im Olympiakader

(Wellington) Karina Johannpeter ist in Wellington in den brasilianischen Olympiakader der Springreiter berufen worden. Das Equestrian Festival war Treff- und Trainingspunkt der brasilianischen Reiter [mehr]


19.03.2016

Torben und Dicaprio in Wellington platziert

(Wellington) Torben Köhlbrandt und Dicaprio haben sich in Wellington im Illustrated Properties, einem internationalen 1,40m-Springen, fehlerfrei platziert. Dicaprio zeigte sich frisch und konzentriert[mehr]


18.02.2016

Wiedersehen mit Contecord

Das macht Freude: Vor Jahresfrist gab Torben Köhlbrandt mit einem lachenden und einem weinenden Auge den Schimmel Contecord ab. Der Mexikaner Rodrigo Lambre erwarb das von Köhlbrandt ausgebildete Pfer[mehr]


08.02.2016

Vom Stall Köhlbrandt in den großen Sport

(Valkenswaard) Die inzwischen elf Jahre alte Stute Caretina de Joter, vom Stall Köhlbrandt einst als junges Pferd in Schleswig-Holstein entdeckt und dann in der internationalen Youngstertour geformt u[mehr]


08.02.2016

Casper und Dicaprio zeigen Speed

(Wellington) Torben Köhlbrandt und Karina Johannpeter sind beim Wellington Equestrian Festival in der USA im sportlichen Einsatz. So waren Casper mit Karina und Dicaprio mit Torben in der Speed Challe[mehr]


21.01.2016

WEF - Here we go!

Torben und Karina Johannpeter sind angekommen: Beide nehmen am Wellington Equestrian Festival (WEF) teil. Für Karina beginnt damit die Zusammenarbeit mit dem legendären US-amerikanischen Trainer Georg[mehr]


22.12.2015

Stolz auf Schülerin Friederike

(Berlin) Unsere Schülerin Friederike Eggersmann hat bei der Hippologica in Berlin den Preis der Messe Berlin, eine Springprüfung Kl. S, mit Lauricio für sich entschieden. Friederike und der neun Jahre[mehr]


07.12.2015

CSI Lichtenvoorde gut genutzt

Torben Köhlbrandt ist zurück aus den Niederlanden mit seinen vier Sportpartnern. Das CSI2*/ CSI1*  war für Dante de Joter, den 12 Jahre alten Hengst eine Station, außerdem auch für den neu im Sta[mehr]


Treffer 1 bis 8 von 67
<< Erste < Vorherige 1-8 9-16 17-24 25-32 33-40 41-48 49-56 Nächste > Letzte >>

Aus der Reiterszene

30.04.2017

Ohne Huf kein Pferd & ohne Schmied kein Eisen

Sie besuchen alle paar Wochen unser lieben Vierbeiner, statten ihnen einen Besuch ab und verpassen ihnen dabei gleich „neue Schuhe“. Ein jeder von uns Pferdebesitzer weiß, wie wichtig ein guter Hufschmied ist und schätzt kompetente Betreuung rund um die Hufpflege. Nur, was tun, wenn prompt Hilfe benötigt und ein Schmied in der Umgebung gesucht  …

Sie besuchen alle paar Wochen unser lieben Vierbeiner, statten ihnen einen Besuch ab und verpassen ihnen dabei gleich „neue Schuhe“. Ein jeder von uns Pferdebesitzer weiß, wie wichtig ein guter Hufschmied ist und schätzt kompetente Betreuung rund um die Hufpflege. Nur, was tun, wenn prompt Hilfe benötigt und ein Schmied in der Umgebung gesucht wird. Eisen verloren? Verdacht auf Hufprellung? Eisen verbogen? Nagel weg? Nieten offen? Die App von Pferdesport-online.com hat jetzt auch eine Rubrik rund um Hufschmiede eingebaut - gelistet sind Hufschmiede aus Österreich, Deutschland und der Schweiz. „Schnell finden, statt langem Suchen“ lautet die Devise und so könnt ihr nun auch dank unserer App auf die Hufschmiedeliste zugreifen. www.pferdesport-online.com   ↑

30.04.2017

Horses & Dreams meets Austria startet

Der Berg ruft, um ganz genau zu sein, der Borgberg ruft! Es geht nämlich los, das 16. internationale Reitturnier Horses & Dreams steht in den Startlöchern und in diesem Jahr ist Österreich das Gastland. „Die Lederhose liegt bereit und die Vorbereitungen sind abgeschlossen“, erklärte Turnierchef Francois Kasselmann. „Ich freue mich darauf, dass es  …

Der Berg ruft, um ganz genau zu sein, der Borgberg ruft! Es geht nämlich los, das 16. internationale Reitturnier Horses & Dreams steht in den Startlöchern und in diesem Jahr ist Österreich das Gastland. „Die Lederhose liegt bereit und die Vorbereitungen sind abgeschlossen“, erklärte Turnierchef Francois Kasselmann. „Ich freue mich darauf, dass es jetzt losgeht!“ Horses & Dreams feiert traditionell am Mittwoch der Turnierwoche die Eröffnungsfeier und so wird auch heute Abend ein ökumenischer Gottesdienst in besinnlich-feierlicher Stimmung das Festival mit dem Motto „Aufschauen zu den Bergen…“ beginnen. Die internationale Spitzenreiterriege hat bereits begonnen, ihre vierbeinigen Sportpartner auf den Plätzen zu bewegen und auch die Reitböden schon zu testen. Die Spitzenbedingungen in Hagen nutzen alljährlich auch die Bundestrainer, um sich bei Horses & Dreams, dem Auftakt in die grüne Saison, ein Bild von den championatsfähigen Paaren zu verschaffen. „Wir hatten gerade unseren Kaderlehrgang“, informierte die Bundestrainerin der Dressurreiter, Monica Theodorescu bei der Auftaktpressekonferenz am Mittwochmittag. „Die Pferde waren alle wirklich gut drauf. Die Routiniers, wie zum Beispiel Kristina Bröring-Sprehes Desperados, waren sehr frisch und kernig. Die jüngeren Pferde, wie Sönke Rothenbergers Cosmo ist in den letzten Monaten weiter gereift. Ich bin sehr gespannt, wie sich die Pferde in den Prüfungen zeigen und wir treffen hier auf viele internationale Spitzenpaare, also ist Hagen für uns eine echte Standortbestimmung.“ Während im Dressurlager also viele etablierte Paare ihren Formcheck im Hagener Viereck absolvieren, sieht es bei den Springreitern ganz anders aus, verriet Bundestrainer Otto Becker, der zum einen natürlich auf die Europameisterschaften in Göteborg im August guckt, aber eben auch auf die Folgejahre mit den Weltreiterspielen 2018, gleichzeitig Olympiaqualifikation: „Ludger Beerbaum ist aus der Nationalequipe zurückgetreten, Christian Ahlmanns Championatspferde stehen altersbedingt nicht mehr für die EM zur Verfügung und das Pferd von Meredith Michaels-Beerbaum Fibonacci ist verkauft. Es haben sich so Lücken aufgetan, die wir nun füllen müssen. Es besteht also für aufstrebende Reiter eine echte Chance, auf den EM-Zug aufzuspringen, die werden hier in Hagen sicher viele hochmotiviert nutzen wollen.“ Den sportlichen Auftakt im Springstadion liefert morgen, am Donnerstag, um 14.00 Uhr das internationale Einlaufspringen im Preis der Performance Sales International GmbH. Im Almased-Dressurstadion geht es bereits um 8.00 Uhr morgens mit dem Preis der Firma Schmidt Zoo & Garten los, einem Prix St. Georges der CDI1*-Tour. Gerne können Sie auch folgende Videobeiträge in Ihre Berichterstattung einbinden. © P.S.I. GmbH Pressekonferenz zu Horses & Dreams meets Austria: https://www.youtube.com/watch?v=GmOKPo6u-rQ Horses & Dreams meets Austria - Countdown in Hagen am Teutoburger Wald: https://www.youtube.com/watch?v=Cld7MSLZe7s Tickets+++Tickets+++Tickets+++ Tickets für Horses & Dreams meets Austria gibt es im Ticketshop auf www.horses-and-dreams.de oder bei ADticket online auf www.adticket.de, bei der Tickethotline: Tel. 0180 - 60 50 400 (0,20 €/Anruf inkl. MwSt. aus dem Festnetz, max. 0,60 € /Anruf aus den Mobilfunknetzen) und bei allen ADticket-Vorverkaufsstellen.   ↑

30.04.2017

Italienischer Auftaktsieg bei Horses & Dreams

Im Preis der Performance Sales International GmbH siegte ein italienischer Stammgast bei Horses & Dreams. Emanuele Gaudiano und sein Schimmelwallach namens Einstein (0 Fehlerpunkte/62.75 Sekunden) lieferten die schnellste fehlerfreie Runde des Tages und verwiesen Lars Nieberg (Sendenhorst) im Sattel von Olivia la Sweet (0/63.14) auf Rang zwei.  …

Im Preis der Performance Sales International GmbH siegte ein italienischer Stammgast bei Horses & Dreams. Emanuele Gaudiano und sein Schimmelwallach namens Einstein (0 Fehlerpunkte/62.75 Sekunden) lieferten die schnellste fehlerfreie Runde des Tages und verwiesen Lars Nieberg (Sendenhorst) im Sattel von Olivia la Sweet (0/63.14) auf Rang zwei. Dritter wurde der Pole Andrzej Oplatek mit der Westfalenstute Light My Fire (0/64.82). Damit haben die 16. Horses & Dreams am Hagener Borgberg gleich im Eröffnungsspringen des Vier-Sterne-Turniers ein international besetztes Treppchen gesehen. Die erste Prüfung des Donnerstags bei Horses & Dreams meets Austria startete allerdings im Almased-Dressurstadion. Im Preis der Preis der Firma Schmidt Zoo & Garten, dem Prix St. Georges, siegte Jil-Marielle Becks (Senden) mit ihrem Wallach Damon's Satelite (74.50 Prozent) vor Insa Hansen (Hagen a.T.W.) im Sattel von Sa Coeur (71.82) und Holga Finken (Hagen a.T.W.) mit Simply Red (71.11). Im Anschluss wurde in der Einlaufprüfung zur Qualifikation zum NÜRNBERGER BURG-POKAL, einem St. Georg-Special, entschieden, wer am Samstagmittag in der eigentlichen Finalqualifikation dieser Dressurserie für sieben- bis neunjährige Nachwuchspferde antreten darf. Lediglich die besten zwölf Paare der Einlaufprüfung treten nämlich um den Einzug ins Finale an. Den besten ersten Eindruck hinterließ der siebenjährige Rock Forever I-Sohn Foreign Affair mit der Schwedin Malin Nilsson im Sattel (74.63 Prozent), die als Bereiterin bei Patrik Kittel in Nottuln stationiert ist. Die beiden verwiesen Anabel Balkenhol (Rosendahl) mit Crystal Friendship auf Platz zwei (74.32), gefolgt von Abegglen FH geritten von Marcus Hermes (Nottuln/71.71). Am Freitagmorgen geht es bei Horses & Dreams meets Austria mit dem Preis der GEZE GmbH, einem Springen der mittleren Tour weiter. Im Almased-Dressurstadion steht am Vormittag der erste Grand Prix im Preis vom Helenenhof - Familie Schwiebert auf dem Programm. Ergebnisse im Überblick: 1 CDI1* FEI Prix St. Georges, Preis der Firma Schmidt Zoo & Garten: 1. Jil-Marielle Becks (Senden), Damon's Satelite, 74.500%; 2. Insa Hansen (Hagen a.T.W.), Sa Coeur, 71.816%; 3. Holga Finken (Hagen a.T.W.), Simply Red 45, 71.105%; 4. Allan Uglso Gron (Dänemark), Blue Hors Zatchmo, 70.368%; 5. Kathleen Keller (Salzhausen), Das Projekt, 70.342%; 6. Andrea Timpe (Hattingen), Cherry Lady 8, 70.316%; 31 St. Georg-Special, Einlaufprüfung zur Qualifikation zum NÜRNBERGER BURG-POKAL: 1. Malin Nilsson (Schweden), Foreign Affair 3, 74.634%; 2. Anabel Balkenhol (Rosendahl), Crystal Friendship, 74.317%; 3. Marcus Hermes (Nottuln), Abegglen FH, 71.707%; 4. Kira Wulferding (Wildeshausen), Soiree d' Amour OLD, 71.537%; 5. Hubertus Schmidt (Borchen), Escorial 159, 70.780%; 6. Stefanie Wolf (Voerde), Saphira Royal 2, 70.683%; 8 Int. Eröffnungspringprüfung nach Strafpunkten und Zeit (1.40 m) CSI4* - FEI Art. 238.2.1, Preis der Performance Sales International GmbH: 1. Emanuele Gaudiano (Italien), Einstein, 0.00/62.75; 2. Lars Nieberg (Sendenhorst), Olivia la Sweet, 0.00/63.14; 3. Andrzej Oplatek (Polen), Light My Fire 7, 0.00/64.82; 4. Maximilian Lill (Hennef), Zara 104, 0.00/65.64; 5. Romain Duguet (Schweiz), Vancouver De Lanlore, 0.00/66.81; 6. Mathis Schwentker (Steinfeld), Amarilla 9, 0.00/67.64; Gerne können Sie auch folgende Videobeiträge in Ihre Berichterstattung einbinden. © P.S.I. GmbH Horses & Dreams meets Austria - Eröffnungsfeier: https://www.youtube.com/watch?v=LszHKR--ZwA Horses & Dreams meets Austria - Ankunft in Hagen: https://www.youtube.com/watch?v=qG3B0m5ugYg Für alle, die nicht LIVE vor Ort dabei sein können, haben wir eine tolle Lösung. In Kooperation mit @ClipMyHorse.TV wird das komplette Turnier LIVE und kostenlos übertragen. Hier kommt Ihr zum kostenlosen Livestream: http://www.clipmyhorse.tv/onair Tickets+++Tickets+++Tickets+++ Tickets für Horses & Dreams meets Austria gibt es im Ticketshop auf www.horses-and-dreams.de oder bei ADticket online auf www.adticket.de, bei der Tickethotline: Tel. 0180 - 60 50 400 (0,20 €/Anruf inkl. MwSt. aus dem Festnetz, max. 0,60 € /Anruf aus den Mobilfunknetzen) und bei allen ADticket-Vorverkaufsstellen.   ↑

30.04.2017

Reiter aus 15 Nationen zu Gast – Tolle Angebote für Zuschauer

Der Nennungsschluss für das Top-Turnier auf dem Gelände des baden-württembergischen Staatsgestüts liegt hinter uns, und die ohnehin hohen Erwartungen wurden sogar noch übertroffen. Die Starterlisten lesen sich nicht nur wie ein „Who’s who“ der deutschen Vielseitigkeitskeitsszene, auch Top-Reiterinnen und -Reiter aus 14 weiteren Nationen haben ihr  …

Der Nennungsschluss für das Top-Turnier auf dem Gelände des baden-württembergischen Staatsgestüts liegt hinter uns, und die ohnehin hohen Erwartungen wurden sogar noch übertroffen. Die Starterlisten lesen sich nicht nur wie ein „Who’s who“ der deutschen Vielseitigkeitskeitsszene, auch Top-Reiterinnen und -Reiter aus 14 weiteren Nationen haben ihr Kommen angekündigt. Sie reiten für Australien, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Litauen, Österreich, Polen, Schweden, die Schweiz und die Tschechische Republik. Unter den deutschen Teilnehmern sind zahlreiche Mitglieder der verschiedenen Bundeskader, darunter der komplette Kader der Ponyreiter, für die es in Marbach um den „Preis der Besten“ geht. Die Profis im Sattel reiten im CIC3* um den Titel des Berufsreiterchampions, und Baden-Württembergs Beste ermitteln im Rahmen von CIC1* und CCI* ihren Landesmeister. Die besten Profis der Republik Titelverteidiger im Berufsreiterchampionat, das seit 2003 in Marbach ausgetragen wird, ist übrigens Dirk Schrade. Der ganz in der Nähe Marbachs aufgewachsene Wahl-Westfale hat in seiner alten Heimat einen großen Fanclub – das wird man hören, wenn der Team-Olympiasieger, -Welt- und -Europameister im Sattel des zehnjährigen Holsteiners Mr. Tomtom das Unternehmen Titelverteidigung in Angriff nimmt. So laut ist der Jubel ansonsten wohl nur beim Weltranglisten-Ersten Michael Jung, der dieses Championat schon fünf Mal für sich entscheiden konnte. Der Mann aus Horb am Neckar setzt in diesem Jahr bekanntlich auf sein potentielles EM-Pferd, den Hannoveraner Lennox. Einer war übrigens noch nie Berufsreiter-Champion: Andreas Dibowski, wie Jung Mitglied des deutschen A-Kaders. Der Pferdewirtschaftsmeister, Mannschafts-Olympiasieger von Hongkong und Team-Europameister der Jahre 2011 und 2013, hat in Marbach gleich zwei Eisen im Feuer: FRH Butts Avedon, mit dem er bei der EM in Malmö 2013 auf Platz 16 der Einzelwertung galoppierte, und den kleinen Vollblüter It’s Me xx, der im vergangenen Jahr so sensationell die Vier-Sterne-Vielseitigkeit in Luhmühlen gewann. Avedon ist übrigens ein Hannoveraner von Heraldik xx-Kronenkranich xx, Michael Jungs Lennox stammt von Sunlight xx-Heraldik xx – und beide wurden im Stall desselben Züchters geboren. Irgendwie eben doch eine große Familie, die „Buschreiter“ und ihre Pferde! Langjährige Freunde Die Liste der Reiter mit Championatserfahrung und Medaillensammlungen, die sich in Marbach ein Stelldichein geben, lässt sich fortführen. Die Schwedin Linda Algotsson beispielsweise steht darauf. Die Frau des deutschen Frank Ostholt, Mannschafts-Olympiasieger von Hongkong, war bei fünf Weltmeisterschaften und fünf Olympischen Spielen am Start, gewann in London Silber und wurde schon 1999 in Luhmühlen Vize-Europameisterin. Sie hat zwei Pferde für den Drei-Sterne-Kurs genannt, während ihr Mann Frank Nachwuchspferde über die Ein-Stern-Strecke steuern wird. Gleich drei Startplätze im CIC3* hat sich Lara de Liedekerke-Meier gesichert. Die Belgierin gehört ebenfalls seit mehr als einem Jahrzehnt zur ersten Liga der internatoinalen Vielseitigkeitsreiter, ihre erste Medaille – Bronze – holte sie 2003 mit dem Team bei der Pony-EM im irischen Necarne Castle. Dort ritt auch Felix Vogg sein erstes Championat, gerade mal 13 Jahre war der Mann vom Bodensee, der international für die Schweiz reitet, damals alt. In Marbach sattelt er Onfire, mit dem er 2014 bei den Weltreiterspielen und im vergangenen Jahr bei den Olympischen Spielen in Rio am Start war. Auf der Schwäbischen Alb gibt es also ein Wiedersehen vieler guter Freunde, zu denen auch hierzulande weniger bekannte Reiter gehören. Der 50-jährige Tscheche Petr Veselovsky beispielsweise, der schon 2009 bei der EM in Fontainebleau/FRA erfolgreich dabei war, oder auch Aistis Vitkauskas aus Litauen, der schon zwei Weltcup-Finals ritt und 2009 in Strzegom/POL 14. wurde. Im Oldtimer ins Gelände Für spannenden Sport und internationales Flair kann also garantiert werden. Aber auch abseits der Geländestrecken wird einiges geboten: Am Samstag beispielsweise ein ganz besonderer Shuttle-Service für die Zuschauer – mit dem Feuerwehr-Oldtimer geht’s ins Gelände. Damit man dort den Überblick bewahrt, gibt’s eine Videowall am iWest-Teich, eine weitere wird im Stadion aufgebaut. Und damit auch die Jüngsten auf ihre Kosten kommen – wie wär’s mit Ponyreiten oder der Teilnahme am großen Malwettbewerb? Dann schlummert der Nachwuchs bestimmt selig, wenn sich die etwas Älteren am Samstagabend auf den Weg zur großen Party im Festzelt machen – da sind alle Besucher willkommen. Sie wissen schon: Alte Freunde treffen und neue Bekanntschaften schließen...   ↑

30.04.2017

Endlich geht es los - DKB Riders Tour bei Horses & Dreams meets Austria

Die DKB-Riders Tour beginnt: Ab dem 26. April läuft mit dem Start von„Horses & Dreams meets Austria“ in Hagen a.T.W. der Countdown für sechs spektakuläre Etappen in ganz Deutschland, für Punktejagd, Emotionen, Atemlosigkeit und den Endspurt zum Titel „Rider of the Year“. Der Auftakt hat es in sich, denn auf dem Hof Kasselmann treffen Reiterinnen  …

Die DKB-Riders Tour beginnt: Ab dem 26. April läuft mit dem Start von„Horses & Dreams meets Austria“ in Hagen a.T.W. der Countdown für sechs spektakuläre Etappen in ganz Deutschland, für Punktejagd, Emotionen, Atemlosigkeit und den Endspurt zum Titel „Rider of the Year“. Der Auftakt hat es in sich, denn auf dem Hof Kasselmann treffen Reiterinnen und Reiter aus aller Welt aufeinander. Teilnehmer aus 35 Nationen werden vom 26. April bis zum 1. Mai in Hagen am Teutoburger Wald erwartet. Darunter auch einer aus dem Top-Trio der DKB-Riders Tour 2016 - Philip Rüping, der als Dritter m Endklassement dank Copperfield einen der größten Erfolge seiner Laufbahn feiern konnte. Die Konkurrenz ist allerdings mächtig bei dieser ersten von insgesamt sechs Serien-Etappen. Horses & Dreams ist immer für Überraschungen gut: 2016 konnte Julien Epaillard dort auftrumpfen in der Qualifikation zur Wertungsprüfung, Springreiter aus Australien, Grossbritannien, den USA oder Portugal setzten sich in den vergangenen Jahren dort in Szene und das bedeutet auch für 2017 - es gibt keinen klaren Favoriten. Im Run auf die ersten Punkte in der DKB-Riders Tour kann jeder jeden schlagen. Erstmals fallen die Entscheidungen in Deutschlands einziger internationaler Serie am Sonntag und Montag. Am Sonntag, 30 April, wird die Qualifikation ausgetragen. Dann können sich die besten 50 Paare für die Wertungsprüfung im Großen Preis der Deutschen Kreditbank AG empfehlen. Diese Wertungsprüfung folgt am Montag, dem Maifeiertag auf dem großen Turnierplatz auf dem Hof Kasselmann in einem schweren Springen mit zwei Umläufen. Spannung und Emotionen sind garantiert zum Auftakt der 17. Saison der DKB-Riders Tour. Live zu sehen ist Sport pur beim Pferdesportportal www.clipmyhorse.tv. Drei starke Partner für eine Serie Drei Partner sind die tragenden, wirtschaftlichen Säulen der DKB-Riders Tour. Allen voran der Titelsponsor, sowie zwei Hauptsponsoren. Die Deutsche Kreditbank AG, die im Sportsponsoring einen ausgezeichneten Namen hat, prägt seit 2010 den Titel DKB-Riders Tour und verschafft der Springsportserie ein gleichbleibendes Gewicht in der öffentlichen Wahrnehmung. Im Jahr 2016 folgten mit der Bemer Int. AG und der mauser einrichtungssysteme GmbH & Co. KG zwei neue Partner im Rang von Hauptsponsoren. Sowohl die Spezialisten für physikalische Gefässtherapie - Bemer Int. AG - als auch mauser einrichtungssysteme verlängerten das Engagement nach dem Premierenjahr. Damit stehen drei starke Partner hinter Deutschlands einziger internationaler Serie im Pferdesport. Die Etappen der DKB-Riders Tour 2017 1. Horses & Dreams, Hagen a.T.W. 26.04. - 01.05.2017 2. Deutsches Spring- & Dressur-Derby, Hamburg 24.05 - 28.05.2017 3. Internationales Pfingstturnier, Wiesbaden 02.06 - 05.06.2017 4. Turnier der Sieger, Münster 10.08. - 13.08.2017 5. Paderborn Challenge, Paderborn 07.09 - 10.09.2017 6. Munich Indoors, München 09.11 - 12.11.2017 DKB-Riders Tour im Internet – www.DKB-riderstour.de , Bei Facebook: http://www.facebook.com/dkbriderstour, Bei Youtube: https://www.youtube.com/user/DKBRidersTour Bei Twitter: https://twitter.com/DKBRidersTour . Am leichtesten finden Sie die DKB-Riders Tour unter dem HashTag #dkbriderstour.   ↑

30.04.2017

CCI4* Kentucky: Michael Jung auf dem Weg zum Triple

Michael Jung und fischerRocana FST sind auf dem Weg zum Triple: Bei der internationalen Vier-Sterne-Vielseitigkeitsprüfung in Lexington/Kentucky in den USA führt das Paar nach dem Geländeritt und startet morgen mit einem Abwurf Vorsprung ins abschließende Springen. Zwei Mal in Folge konnten Jung und seine in Thüringen gezogene Stute fischerRocana  …

Michael Jung und fischerRocana FST sind auf dem Weg zum Triple: Bei der internationalen Vier-Sterne-Vielseitigkeitsprüfung in Lexington/Kentucky in den USA führt das Paar nach dem Geländeritt und startet morgen mit einem Abwurf Vorsprung ins abschließende Springen. Zwei Mal in Folge konnten Jung und seine in Thüringen gezogene Stute fischerRocana FST (v.Ituango xx) das Topevent in den USA bereits gewinnen. Trotz der Beliebtheit des „Terminators“ bei den amerikanischen Vielseitigkeitsfans ruhte deren Hoffnung in diesem Jahr auf Clark Montgomery, der mit Loughan Clan die Dressur mit nur 33,6 Minuspunkten vor Jung beendete. Im Gelände sah es für den gebürtigen Texaner auch über die Hälfte der Strecke nach einer fehlerfreien Runde für ihn aus. Doch am zweiten Wasserhindernis kassierte er einen Vorbeiläufer. Am vorletzten Hindernis kam ein weiterer Fehler dazu und warf ihn endgültig aus dem Rennen. Damit war der Weg an die Spitze frei für Jung, der mit 37,1 Minuspunkten aus der Dressur in den Geländekurs startete. Dieser sei schwieriger zu reiten gewesen als im vergangenen Jahr, sagte Jungs Vater und Trainer Joachim Jung. "Der Kurs war absolut ausgereizt, was Höhe und Weite angeht, und auch die Distanzen waren nicht einfach." Dennoch gelang es Jung einmal mehr, nahezu auf den Punkt ins Ziel zu kommen. Lediglich 1,6 Strafpunkte fielen für ihn an. Damit erhöhte sich sein Kontostand auf 38,7 Minuspunkte im Zwischenstand. Am dichtesten auf den Fersen ist Jung vor dem abschließenden Springen der Franzose Maxim Livio mit Qalao des Mers, der ebenso wie die Weltmeisterin von 2006, Zara Tindall mit High Kingdom, die Strecke ohne Zeit- und Hindernisfehler bewältigte. Livio beendet den Tag mit 44,6 Minuspunkten auf Platz zwei, Tindall ist mit 46,6 Minuspunkten Dritte. Insgesamt gelang nur fünf der 57 Teilnehmer am Geländeritt eine Nullrunde. Unter ihnen auch Matthew Brown mit Super Socks BCF, der mit 47,8 Minuspunkten als bester US-Amerikaner Platz fünf im Zwischenstand belegt   ↑

30.04.2017

Schapmann, Weßling und Dahlkamp erfolgreich

Marc Dahlkamp mit Salvatore D (Endergebnis 53,30 Punkte) und Lara Schapmann mit Quinzi Royal (47,80 Punkte) sind die gefeierten Sieger der beiden Abteilungen des CIC** der "Sterne über Münster". Als Runner-Up bekamen Julia Mestern/Grand Prix IWEST (57,80) sowie Philip Weßling/Lissa's Lady (48,30) die silbernen Schleifen überreicht. Auf den dritten  …

Marc Dahlkamp mit Salvatore D (Endergebnis 53,30 Punkte) und Lara Schapmann mit Quinzi Royal (47,80 Punkte) sind die gefeierten Sieger der beiden Abteilungen des CIC** der "Sterne über Münster". Als Runner-Up bekamen Julia Mestern/Grand Prix IWEST (57,80) sowie Philip Weßling/Lissa's Lady (48,30) die silbernen Schleifen überreicht. Auf den dritten Rängen platzierten sich Nadine Marzahl im Sattel von Valentine (62,00) und Pumuckel E geritten von Anais Neumann (55,00). Die Schärpen für den Gewinn der westfälischen Meisterschaft bekamen Lara Schapmann (Junge Reiter - gefolgt von Lena Wernze), Philip Weßling (U25) und Marc Dahlkamp (Reiter) übergestreift. Bei den Reitern gewann Dirk Schrade die Silbermedaille, Frank Feldmann konnte sich über Bronze freuen. Wie auch im Vorjahr erwies sich die Bestzeit als deutliches Selektionskriterium: Kein Paar absolvierte die 3.575 Meter lange Strecke (mit 24 Hindernissen und 29 Sprüngen) ohne Zeitfehler. Beide Sieger sammelten dabei noch die wenigsten Strafpunkte. Marc Dahlkamp arbeitete sich von einem vierten Platz nach der Dressur und einem fehlerfreien Springparcours an die Spitze, Lara Schapmann belegte zunächst den dritten Rang nach der Dressur, holte im Springen schon einen Platz auf und hatte nach dem Gelände genau eine Sekunde Vorsprung. Bei beiden vorherigen Auflagen der "Sterne über Münster" waren sie jeweils Sieger des CIC*. Marc Dahlkamp: "Mein Pferd ging eine gute Dressur und auch einen guten Parcours. Ich wusste ja, dass ich ein schnelles Pferd habe, dachte dann unterwegs, dass da wohl noch was ginge und am Ende wurde es eine perfekte Runde. Der Kurs war insgesamt einladend, die Sprünge sicher gebaut. Insgesamt waren es sehr gute Bedingungen. Jetzt fahren wir in zwei Wochen nach Everswinkel und als Saisonhöhepunkt wäre eine erneute Teilnahme an der Europameisterschaft der ländlichen Reiter schon ganz gut." Lara Schapmann: "Für Quinzi und mich war das der erste Start in einem CIC**. Über die VL in Hannover und die Ein-Sterne-Prüfung in Oudkarspel haben wir uns gezielt auf Münster vorbereitet. Quinzi hat eine tolle Leistung abgeliefert und besonders im Gelände hat sie sich großartig angefühlt. Meine nächsten Ziele sind jetzt der Preis der Besten und die deutsche Meisterschaft in Kreuth. Und die Euro wäre natürlich toll." Von den 54 Geländestartern kamen 47 ins Ziel. Die Verweigerungen bzw. Ausschlüsse verteilten sich auf 11 verschiedene Hindernisse. Ein Reiter stieg schon vor dem Ziel vom Pferd, beide haben den Sturz aber unversehrt überstanden. Freudestrahlend kam Anna-Döring Rössler aus dem Gelände zurück: "Das war super und hat richtig Spaß gemacht. In der Startbox bin ich ja immer nervös, aber nach so einer Runde weiß ich, warum ich das mache." Turnierleiter Jörg Jacobs: "Mit dem gesamten Ablauf bin ich sehr zufrieden. Besonders gefreut hat mich, dass wir viele Zuschauer begrüßen konnten, die vorher noch kein Reitturnier gesehen hatten." Alle Ergebnisse auf: www.sterne-über-münster.de/informationen   ↑

30.04.2017

Lorenzo de Luca gewinnt seinen ersten LGCT-Grand Prix in Shanghai

Ein italienischer Sieg von Lorenzo de Luca, der sich über ein Preisgeld von 165 000 Euro bei seinem ersten Turnierstart in Shanghai freuen durfte, beendete die dritte Etappe der Longines Global Campions Tour. Vor vollbesetzten Rängen gewann der Italiener nach Stechen auf Ensor de Litrange (0/38.05) vor dem Niederländer Maikel van der Vleuten auf  …

Ein italienischer Sieg von Lorenzo de Luca, der sich über ein Preisgeld von 165 000 Euro bei seinem ersten Turnierstart in Shanghai freuen durfte, beendete die dritte Etappe der Longines Global Campions Tour. Vor vollbesetzten Rängen gewann der Italiener nach Stechen auf Ensor de Litrange (0/38.05) vor dem Niederländer Maikel van der Vleuten auf Verdi (0/39.36). Der dritte Platz ging an Alberto Zorzi (ITA), Gregory Whatelet (BEL) wurde vierter. Im Ranking liegt Lorenzo de Luca nun mit 100 Punkten in Führung vor Maikel van der Vleuten und Scott Brash (GBR). Parourschef Ulliano Vezzani hat es seinen 25 Startern nicht leichtgemacht, den mit 500 000 Euro gefüllten Preisgeldtopf zu gewinnen. Nachdem bereits im Umlauf viele Favoriten Fehler gemacht hatten, schafften es nur vier Reiter, ohne Abwürfe zu bleiben und ins Stechen zu kommen. Erster Starter im Stechen war Maikel van der Vleuten mit einer wunderbaren, flüssigen Runde auf Verdi (0/39. 36). Er ahnte wohl, dass die Zeit für einen Sieg nicht reichen würde. Nach ihm setzte Lorenzo de Luca mit seinem schnelleren und fehlerfreien Ritt ein Ausrufezeichen (0/38.05). Gregory Whatelet machte einen Fehler auf Coree (4/41.48). Als letzter Starter hatte der Bereiter von Tour-Chef Jan Tops, Alberto Zorzi, auf Edwina Tops-Alexanders Pferd Fair Light van T´Heike die Chance zum Sieg im GCT-Grand Prix. Ein Abwurf trotz schnellster Zeit verhinderte dies jedoch (4/37.82). Stunden zuvor fand das Springen um den Teamwettbewerb Global Champions League statt. Hier waren in Shanghai zwölf neue Reiter erstmals für ihre Teams am Start, darunter Ludger Beerbaum (GER), Christin Ahlmann (GER), Henrik von Eckermann (SWE) und Marcus Ehning (GER). Nach schwerer zweiter Runde, die zugleich Qualifikation zum Grand Prix der Longines Global Champions Tour war, gewannen die Paris Panthers (0/155, 99 Punkte) vor den Hamburg Diamonds (0/161, 94) und der Mannschaft London Knights (4/ 151.57). In Führung liegen noch immer die Valkenswaard United, die bereits die erste Saison der GCL dominiert hatten. Zitate Global Champions League: Jan Tops, Co-Gründer Global Champions League; "Es war heute schon spannend, und je weiter wir in der League fortschreiten, je spannender wird es werden. Wir sind sehr glücklich darüber, mit BMW einen lange währenden Vertrag hier in Shanghai zu haben. Es ist gut, mit BMW verbunden zu sein und auch für BMW passt das perfekt. Es ist großartig, Shanghai in unserer Serie zu haben.“ Darragh Kenny, Paris Panthers (Siegerteam): "Es war ein sehr erfolgreiches Wochenende für mich und er (Charly Chaplin) ist ein unglaubliches Pferd. Es war klasse für uns, den Teamwettbewerb heute zu gewinnen. Jack Hardin Towell, Paris Panthers (Siegerteam): "Das Wetter war heute fantastisch zum Springreiten. Wenn es zu heiß ist, dann nimmt das zu viel Kraft aus den Pferden. Aber es war heute nicht zu heiß.” John Whitaker, Hamburg Diamonds (Zweitplatziertes Team): "Wir hatten einen guten Tag. Wir spielten vielleicht zu sehr auf Sicherheit. Beide waren wir fehlerfrei, aber nicht schnell genug.“ Jos Verlooy, Hamburg Diamonds (Zweitplatziertes Team): "Ich fühle mich sehr geehrt, in einem Team mit John Whitaker zu reiten, einem Reiter, zu dem ich immer aufschaute.“ Kent Farrington, London Knights (Drittplatziertes Team): "Ben und ich hatten zwei sehr gute Pferde für das heutige Springen, beide sind schnell. Wenn es auf die Zeit ankommt, dann ist das gut für uns in der zweiten Runde.“ Zitate Longines Global Champions Tour: Jan Tops, Präsident Longines Global Champions Tour: "Ich denke, Lorenzo macht einen sehr guten Job, er ist immer vorne dabei. Auch Maikel hat drei Platzierung in drei Großen Preisen. Das ganze Jahr über wird es sehr eng werden. Durch das neue System und die daraus resultierende Strategie werden die guten Ritte jetzt in der zweiten Runde des Grand Prix gezeigt. Wir hatten acht der besten zehn Reiter hier in dieser Woche am Start. Es gibt nicht viele Events mit einer solchen Besetzung an Reitern und Pferden. Uliano (course designer) weiß ganz genau, was zu tun ist. Wir hatten absoluten Top-Sport bei den letzten Turnieren. Wir schätzen Shanghai sehr. Wir haben hier mit Juss Event einen großartigen Partner. Verglichen mit den vergangenen Jahren haben wir mehr Zuschauer, mehr Engagement und ich habe die große Hoffnung, dass unser Sport in den kommenden Jahren rapide anwächst in China und speziell in Shanghai.“ Lorenzo de Luca, (Sieger): "Es ist mein erstes Jahr in der Global Tour und ich habe ein paar super Pferde im Moment. Ich bin happy, sowohl die Global Champions Tour als auch die Global Champions League zu bestreiten, beides fantastische Wettbewerbe.“ Maikel van der Vleuten (Zweiter): "Ich bin sehr lange schon mit meinem Verdi zusammen und wir hatten eine gute Zeit. Es sind viele gute Reiter hier und wenn du zweiter werden kannst, dann ist das großartig. Gratulation an Lorenzo, er gewann verdient." Alberto Zorzi (Dritter): "Ich freue mich, heute auf dem Podium zu sein.“   ↑